Grußwort von Prof. Dr. med. Peter Altmeyer, Ärztlicher Geschäftsführer St. Josef-Hospital im Katholischen Klinikum Bochum
Die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet hat sich in den letzten zehn Jahren als eine wichtige Förderin unserer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin im St. Josef-Hospital erwiesen. Nur durch die Unterstützung der Stiftung konnten wichtige Projekte erfolgreich durchgeführt werden.
Mit der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin bietet das Katholische Klinikum Bochum eine hochwertige Versorgung und eine leistungsstarke Medizin für Kinder in der Stadt Bochum und weit über die Stadtgrenzen hinaus an. Die Geschäftsführung des Katholischen Klinikums Bochum weiß, wie wichtig es gerade für die Kinder und deren Eltern ist, dass sie einen zentralen Anlaufpunkt haben, bei denen sie ein umfassendes Angebot an medizinischer und pflegerischer Versorgung erhalten.
Gesundheitliche Versorgung aus einer Hand ist von großer Wichtigkeit, um den kleinen, zumeist verunsicherten Patienten die Ängste zu nehmen. Um dieses Angebot langfristig zu sichern und auch noch ausbauen zu können, ist die Hilfe durch die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet bedeutsam.
Die Geschäftsführung des Katholischen Klinikums Bochum weiß dabei nicht nur die finanzielle Unterstützung, die durch die Stiftung gewährt wird, zu schätzen. Positiv haben wir auch immer die hohe Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet erfahren: Dort treffen wir immer wieder auf Menschen, die zum einen wissen, was heutzutage von einer modernen Kinderklinik erwartet wird, die zum anderen auch ihre kreativen Fähigkeiten im Sponsoring zeigen. Dies macht die Zusammenarbeit mit der Stiftung stets anregend.
Ich bin sicher, dass wir auch in Zukunft gemeinsam erfolgreich daran arbeiten werden, dass die Kinderklinik weiterhin der zentrale Anlaufpunkt in Bochum für Eltern mit ihren Kindern in allen Fragen der Gesundheit ist. Eine Anlaufstelle, zu der man kommt, weil man dort gut versorgt und hoch kompetent betreut wird.
Prof. Dr. med. Peter Altmeyer |