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Die Jubiläumsschrift: Vorwort des Stiftungsvorstands |
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Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung,
die Geschichte der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet begann mit einer Idee. Anfang der 1990er-Jahre entwickelten Iris von der Lippe, Bettina Menzen und Dr. Jörg Hohendahl die Vorstellung eines Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) in Bochum. Als Kinderzentrum sollte es sich schwerkranken, behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern im Ruhrgebiet annehmen.
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Wie alles begann |
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Die Vorgeschichte der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet
Es war Abschied und freudiger Aufbruch zugleich. Mit einer großen Gala in der ehemaligen Dortmunder Zeche Zollern II/IV verabschiedete sich der „Verein Kinderzentrum Bochum" am 31. Oktober 2001 von seinen Freunden und Gönnern. In den rund drei Jahren seines Bestehens hatte er mehr als 5 Millionen DM für den Bau eines Kinderzentrums in Bochum gesammelt. Nun würde der Verein seine Ziele in Form der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet weiterverfolgen. Auf den Fotos der Abschieds-Gala sind festliche Kleider und strahlende Gesichter zu sehen. Dabei standen ganz am Anfang, in den 1980er-Jahren, traurige Erfahrungen.
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