| Ab 27. Juni 2011 im Familienforum: Eine Woche Kind- und altersgerechte Aufklärung | | Drucken | |
Schwerpunktwoche zu Sexualität und Schwangerschaft in der Universitätskinderklinik St. Josef
Noch Plätze frei – 650 Kinder erwartetRund 650 kleine Besucher ab vier Jahren werden erwartet, viele Kitas, Kindergärten und Grundschulen wurden angeschrieben. Das bunte Programm konzentriert sich auf spezielle Angebote für Kindergärten, für Schulen und für Familien. So wird die Hebamme Britta Voss Grundschulklassen „unterrichten". Thema: „Eine Schulklasse bekommt ein Baby." Bei diesem Mitmachseminar kommen viele ausgefallene Unterrichtsmaterialien zum Einsatz. Dabei wird erklärt, wie „schwer" eine Schwangerschaft ist und ob Kinder im Mutterbauch schon kommunizieren können. Das Erzähl- und Mitmachtheater von Sozialpädagogin Jessica Jahning bildet das Angebot für Kindergärten, Kinder ab 4 Jahren und ihre Familien. Dort wird das Rätsel gelöst, woher die Babys kommen: Vielleicht, weil Menschen Eier legen? Oder sind's doch die Störche? Inner Wheel Club Bochum-Hellweg ermöglichte AktionFür die Schwerpunktwoche gibt es noch freie Plätze. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten sich interessierte Eltern, Kitas und Schulen bald anmelden. Während der Veranstaltungen ist für Getränke und Verköstigung gesorgt, der Eintritt pro Besucher beträgt nur 1,50 Euro: Die Aktion konnte nur dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des Inner Wheel Club Bochum-Hellweg realisiert werden. Anmeldungen unter Tel.: 0234 – 509 2835 (Mo.–Fr. von 10–13 Uhr). Weitere Informationen: www.familienforum-ruhrgebiet.de Über das FamilienforumDas Familienforum ist eine Elternschule an der Kinderklinik Bochum zu kindergesundheitlichen Themen. Es besteht seit Januar 2004 als Kooperationsprojekt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital, der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet und der Elterninitiative „MENSCHEN(s)KINDER" e.V. |
Bochum, im Juni 2011. „Nun, also, äh ... es gibt doch Bienen und Blumen ..." Spätestens bei den ersten neugierigen Fragen wird klar, wie schwierig es ist, Kinder aufzuklären. Alters- und kindgerechte Antworten gibt nun das 