Fortbildungsreihe „Die Bedeutung der idealen Motorik“ – Teil IV
Zeit: 25. Januar 2012
Zielgruppe: PEKIP-Leiterinnen, Hebammen, Familienhebammen, Therapeuten, Interessierte. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt für Therapeuten, Pekip-Leiterinnen, Hebammen etc. 180 Euro und für Ärzte und andere Hochschulabsolventen 200 Euro.
Ort: Seminarraum des KinderAmbulanzZentrums an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital Alexandrinenstraße 5 44791 Bochum
Die Bedeutung der idealen Motorik
Fortbildungsinhalte
Jedes Kind ist einmalig und etwas Besonderes! In jeder Hinsicht! Die Entwicklung ist ein ständiger Prozess der bis zum Lebensende geht. Besonders die motorische Entwicklung des Kindes vollzieht sich innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens in einer bestimmten Reihenfolge. Sie ist seit langem ein beliebter Forschungsgegenstand, der ständig neuen Erkenntnissen unterliegt. In dieser Fortbildungsserie geht es um die „idealen motorischen Muster", beginnend in der vorgeburtlichen Phase, über die Neugeborenen- und Säuglingszeit bis hin zum Kleinkindalter. Es werden die Inhalte der einzelnen Meilensteine dargestellt und im Zusammenhang mit den übrigen sensorischen Entwicklungen besprochen. Da die im ersten Lebensjahr ausreifenden idealen Bewegungsmuster die „Grundausstattung" des menschlichen Bewegungsverhaltens sind, ist die Kenntnis der Idealmotorik für all diejenigen interessant und notwendig, die mit jungen Familien arbeiten und dort wegweisende Funktionen übernehmen. Gemeinsam mit den Teilnehmern wird die Beurteilung der Spontanmotorik am Kind gelernt, Beobachtungskriterien festgelegt und Konsequenzen gemeinsam entwickelt. Es besteht die Möglichkeit Kinder vorzustellen.
Trainingsmethode
Interaktive Fachvorträge
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Ursula Meister Marion Morzuch Tel.: +49 (0)234 509-2808 Fax.: +49 (0)234 509-2820
Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr.
Im Programm des Kurses gibt es viele weitere Infos und das Anmeldeformular. |